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Aktuelle Informationen zum Ausgang der Wahl in den USA

Wie schon bei der letzten Präsidentenwahl im Jahr 2000 bleibt es auch diesmal spannend

Bush gewinnt Florida, Nachzählung in Ohio und Unregelmäßigkeiten in Iowa

Die Präsidentenwahl in den USA ist in eine dramatische Schlussphase getreten. Am frühen Mittwochmorgen (Ortszeit) schien alles auf einen neuen Wahlmarathon hinauszulaufen - wie schon vor vier Jahren, als erst nach Wochen ein Sieger feststand.

In dem vermutlich alles entscheidenden Bundesstaat Ohio liegt US- Präsident George W. Bush nach Hochrechnungen zwar knapp in Führung vor dem demokratischen Herausforderer John Kerry. Der Stimmenunterschied betrug aber nur rund 100.000 Stimmen. Über 120.000 abgegebene, aber noch nicht gezählte Stimmen müssen nach offiziellen Angaben noch auf ihre Rechtmäßigkeit überprüft werden. Dabei handelt es sich um so genannte provisorische Stimmzettel. Diese Zettel sind für Wähler vorgesehen, die am Wahltag nicht in den Wählerverzeichnissen eingetragen waren. Ihre Wahlberechtigung wird im Nachhinein überprüft. Wie viele provisorische Stimmen in Ohio abgegeben wurden, blieb zunächst aber unklar. Die Demokraten sprachen von 250.000 Stimmen.

Da mit der Auswertung der so genannten provisorischen Wahlzettel erst elf Tage nach dem Wahltag begonnen werden darf, wird das amtliche Endergebnis Ohios nach Angaben des dortigen Innenminister Kenneth Blackwell frühestens Mitte November feststehen.

Im Bundesstaat Florida konnte Bush diesmal eine Mehrheit für sich gewinnen. Nachdem im Jahr 2000 in Florida erhebliche Probleme aufgetreten waren, wurde der "Sunshine-State" besonders stark von den Medien beobachtet.

Auch im Bundesstaat Iowa sollte das knappe Endergebnis wegen einiger Probleme mit den Wahlmaschinen vielleicht erst im Laufe des Mittwoch bekannt gegeben werden. Auch dort liegt Bush knapp vor Kerry.

Die beiden Fernsehsender NBC und Fox News hatten die 20 Wahlmännerstimmen Ohios bereits Bush zugeschlagen, der damit wieder gewählt wäre. Der Nachrichtensender CNN hingegen blieb zunächst noch zurückhaltend und verkündete noch keinen eindeutigen Gewinner. Dort zieht man also die Lehren aus dem Mediendebakel der letzten Präsidentenwahl, als man bereits George Bush voreilig zum Gewinner ernannte.


USA-WahlVorläufiger Stand. Es bleibt spannend bis zum Schluss.

Sollte Kerry Ohio gewinnen, wäre er der neue Präsident.

Stand: Mittwoch, 3.11.2004, 12:00 Uhr (MEZ)

Aktuell: Kerry gesteht Niederlage ein (Spiegel-Online)

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